Laut Heise wird das 1&1 SmartPad nach Abverkauf der ersten 25.000 Stück nicht mehr nachbestellt. Begründet wird diese Entscheidung mit der langen Lieferzeit von einem Jahr und der besseren Verfügbarkeit von anderen Geräten.
Sicherlich wird auch der Preis einer solchen Kleinserie eine Rolle gespielt haben. Ein Update auf Android 2.2 wird weiterhin in Aussicht gestellt. Ein Ipad-Killer hat 1&1 damit sowieso nicht abgeliefert, vermutlich darf man das alles als PR-Aktion ansehen, um die DSL-Verkäufe anzukurbeln – was wohl auch funktioniert hat.